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Mit diesen 5 Hilfen kinderleicht die Farblehre den Kindern beibringen |
Mit diesen 5 Hilfen kinderleicht die Farblehre den Kindern beibringen Natürlich ist es nicht notwendig, Kindern ein breites Fachwissen darüber zu vermitteln, welche physiklaschen Strahlungen das Auge bei welcher Farbe treffen oder ihnen die Farbmetrik in allen Einzelheiten zu erläutern, und es geht auch nicht darum, Bilder richtig oder falsch zu malen. Es geht vielmehr darum, Kindern die unterschiedlichen Wirkungen der Farben aufzuzeigen und ihnen dabei zu helfen, die verschiedenen Nuancen benennen zu können. - Machen Sie sich die Neugier Ihres Kindes zunutze. Kinder sind von Natur aus entdeckungsfreudig und neugierig. Lassen Sie Ihr Kind also ruhig eigene Farben herstellen, beispielsweise aus Kreide, die in etwas Wasser aufgelöst wird.
- In kleinen Schritten beginnen. Überfordern Sie Ihr Kind nicht, sonst nehmen Sie ihm die Freude am Malen und es verliert schnell die Lust daran. Erklären Sie in kleinen, verständlichen Schritten, indem Sie ihm beispielsweise zunächst nur die Grundfarben aufzeigen.
- Wiederholungen und konkrete Namen. Geben Sie Ihrem Kind Merkhilfen, wie etwa “gelb wie eine Zitrone” oder “rot wie eine Tomate”, aber benutzen Sie nur Wörter, die Ihr Kind sicher kennt. Für den Anfang können Sie Ihr Kind dann bitten, Ihnen eine Blume mit einer tomatenfarbenen Blüte zu malen, nach und nach lassen Sie dann die Merkhilfen weg. Lassen Sie Ihrem Kind aber genügend Zeit, um sich die verschiedenen Farbbezeichnungen zu merken.
- Experimente. Lassen Sie Ihr Kind verschiedene Farben mischen. So kann Ihr Kind neue Farben kreieren und lernt, wie beispielsweise aus Gelb und Blau die Farbe Grün wird.
- Um die Wirkungen zu verdeutlichen, können Sie zusammen mit Ihrem Kind ein Motiv in zwei Varianten ausmalen, beispielsweise einmal in warmen und einmal in kalten Farben. Wenn Sie diese Bilder dann miteinander vergleichen, wird Ihr Kind die unterschiedliche Wirkung ganz automatisch erkennen und verstehen.
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