Fensterbild Tiere
Bilder von Tieren kann man aber nicht nur mit der „Bild-Kopier-Methode“ als Fensterbild verarbeiten. Gerade wenn man gezeichnete Bilder von einem Tier als Fensterbild verarbeiten möchte, hat man da noch andere Möglichkeiten. So kann man sich zum Beispiel auf einfachem Bastelkarton, die Umrisse der Tiere aufzeichnen. Für ein Fensterbild macht man das am Besten zwei Mal. Als nächstes schaut man auf dem Bild nach, was das „Tier“ sonst noch außer den „Umrissen“ zu bieten hat. So kann man bei einem Katzenkopf, noch mal die Schnauze, die Augen und die Ohren aus der Bastelpappe und in der passenden Farbe ausschneiden. Dabei muss man auch immer daran denken, dass man die Zeichnungen immer für zwei Tiere machen muss. Deshalb auch die Kleinteile immer in doppelter Ausführung aufzeichnen. Die klebt man dann auf den Bastelkarton, den man als „Umriss“ ausgeschnitten hat.
Bei dem ersten Umriss, kann man sich ganz normal am ursprünglichen Bild der Tiere orientieren. Beim zweiten muss man etwas aufpassen. Denn hier klebt man die Kleinteile auf die „Rückseite“, so dass ein gespiegeltes Bild der Tiere entsteht. Die beiden Seiten, die nicht mit „Kleinteilen“ beklebt wurden, streicht man zum Schluss noch einmal mit etwas Kleber ein und klebt sie zusammen. Wie immer beim Kleben, sollte man darauf achten, dass kein Klebstoff an den Seiten hervorquillt. Damit das gar nicht erst passiert, streicht man den Klebstoff am Besten mit einem Pinsel auf die Klebeflächen. Dann lässt man das Ganze noch ca. 15 Minuten antrocknen, bevor man das Fensterbild mit Büchern beschwert und austrocknen lässt. Der Grund dafür ist einfach, weil man damit vermeidet, dass der Kleber eventuell doch noch an den Seiten austritt und das Fensterbild an den Büchern kleben bleibt.
Thema: Fensterbild Tiere |