Fensterbild
Ein Fensterbild kann man sich aus den verschiedensten Materialien basteln. Sicher werden die meisten diese bunten Figuren kennen, die man vor den Feiertagen als Schmuck aus Bastelkarton basteln kann. Besonders oft sieht man so ein Fensterbild aber sicher in einem Kindergarten. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten sich ein Fensterbild zu basteln. So kann man sich zum Beispiel mit Folienstiften, die passenden Figuren auf Klebefolien abpausen und ausmalen. Die meisten Klebefolien sind ja auch mit einem, mehr oder weniger Durchsichtigen „Klebeschutz“ versehen. Deshalb ist das auch ohne größere Probleme möglich. Danach braucht man sich sein Fensterbild nur noch auszuschneiden und kann es sich beliebig auf die Fensterscheiben kleben. Für ein Fensterbild gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten. So kann man mit spezieller Farbe für Fensterbilder auch gleich direkt auf der Scheibe malen. Ob man nun eine Folie aufklebt oder direkt auf der Scheibe malt ist eine Geschmackssache, die jeder selbst entscheiden muss. Was man dabei aber nicht vergessen darf, ist das Fenster putzen. Ob es nun Staubkörner oder Schlieren sind, unter einer Folie oder der Farbe sind sie meist noch sichtbar und lassen sich nicht mehr entfernen ohne das Bild zu beschädigen. Nach dem Putzen sollte man deshalb vorsichtshalber noch mal mit einem Ledertuch und etwas Spiritus (nur Erwachsene!!!!) über die Fensterscheibe gehen. Damit ist dann sichergestellt, dass man in Zukunft nicht gleich das ganze Bild abreißen muss, damit man das Fenster abwischen kann.
Damit die Fensterbilder auch länger halten, sollte man den Glasreiniger nicht direkt auf die Scheibe sondern auf das Tuch geben und damit über die Scheibe wischen. Damit vermeidet man einfach, dass sich der Kleber unter dem Fensterbild schneller auflöst und das Fensterbild abfällt. Außerdem sollte man scharfe Reiniger wie Säuren auch bei stärkerer Verschmutzung möglichst vermeiden.
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